Vorzeitige beendigung der elternzeit Muster


Eltern können den gemeinsamen Elternurlaub nutzen, um gleichzeitig in Urlaub zu sein. Sie müssen sicherstellen, dass Sie Ihr Mutterschaftsgeld rechtzeitig beantragen, da Ihre MA-Periode ab dem Datum beginnt, an dem Sie Ihren Mutterschaftsurlaub beginnen, oder spätestens ab der Geburt, wenn Sie bis zur Geburt arbeiten. Sie müssen MA innerhalb von drei Monaten ab Beginn der MA-Periode beantragen, sonst verlieren Sie einen Teil oder den gesamten Lohn. Beachten Sie, dass die NHS-Dienstbedingungen für junge Ärzte in England diesen kontinuierlichen Dienst zum Zwecke der Urlaubsqualifikation bei einem oder mehreren NHS-Arbeitgebern umfassen. Wenn Ihr Arbeitgeber dem beispielsweise zustimmt, können Sie Ihre 20 SPLIT-Tage nutzen, um eine stufenweise Rückkehr in den Beruf zu erleichtern, indem Sie 3 SPLIT-Tage pro Woche arbeiten, während Sie über einen Zeitraum von 6 Wochen in gemeinsamen Elternurlauben sind. Alle erwerbstätigen Mütter/Primäradoptiveltern (einschließlich der beabsichtigten Eltern in Leihmutterschaftsvereinbarungen) haben unabhängig von ihrer Dienstdauer Anspruch auf 52 Wochen gesetzlichen Mutterschafts-/Adoptionsurlaub. Die Ansprüche auf unterschiedliche Niveaus des bezahlten Urlaubs und wie und wann die Anmeldung erfolgen soll, sind in der Mutterschafts-/Adoptionspolitik und -verfahren festgelegt. Die Mutterschaftspolitik und die Adoptionspolitik finden Sie im Intranet der Agentur. Die ersten 39 Wochen sind in der Regel bezahlter Urlaub, entweder in Form des gesetzlichen Mutterschaftsgeldes (SMP), je nach Dienstdauer, oder Mutterschaftsgeld, das von den Arbeits- und Rentenämtern gezahlt wird. Abgesehen von den zwei Wochen nach der Geburt des Babys können Sie, wenn Sie aufgrund einer Schwangerschaft oder Geburt nicht erwerbstätig sind und Anspruch auf bezahlten Mutterschaftsurlaub haben, jederzeit bis zu 52 Wochen nach Beginn ihrer Mutterschaftszeit an den Arbeitsplatz zurückkehren (vorausgesetzt, Sie haben ihre Rückkehrabsicht vorab mitgeteilt). Sie werden vom HR über das Datum informiert, an dem Ihr Mutterschaftsurlaub (bezahlt und unbezahlt) endet.

Wenn Sie vor diesem Datum zurückkehren möchten, sollten Sie mindestens 28 Tage schriftlich über den Tag informieren, an dem Sie eine Rückkehr vorschlagen. Sie müssen diese Mitteilung durch Ausfüllen einer “Mitteilung über die Absicht, nach dem Mutterschaftsurlaub wieder in den Arbeitsplatz zurückzukehren” ausfüllen; (siehe Anhang C). Die Mitteilung sollte eine sinnvolle Absichtserklärung sein, d.h. Ihr damaliger Gesundheitszustand ist so, dass eine Rückkehr an den Arbeitsplatz eine realistische Erwartung ist. Hinweis: Wenn Sie Ihre Mutterschaftsbeihilfeverkürzt haben, damit Ihr Partner einen gemeinsamen Elternurlaub nehmen kann, verkürzt dies die MA-Zeit. Wenn Ihr Partner beispielsweise 8 Wochen gemeinsamen Elternurlaub in Anspruch nimmt, müssen Sie das Mutterschaftsgeld um acht Wochen kürzen. Ihre Mutterschaftsbeihilfe endet in Woche 31. Sie können jetzt nur dann Mutterschaftsgeld erhalten, wenn Sie während der 31-Wochen-Periode (39 – 8 = 31 Wochen) nicht erwerbstätig sind. Wenn Ihr Partner angestellt ist und die anrechnungsfähige Bedingungen erfüllt, können Sie Ihre Mutterschaftsbeihilfezeit verkürzen (reduzieren), um einen gemeinsamen Elternurlaub/-lohn für Ihren Partner zu schaffen. Das Recht auf Urlaub und Bezahlung sind unterschiedlich und Sie müssen jeden separat ausarbeiten. Eine selbständige Mutter hat Anspruch auf Mutterschaftsgeld, jedoch keinen Mutterschaftsurlaub.

Wenn Ihr Partner jedoch ein Angestellter ist, hat Ihr Partner Anspruch auf 52 Wochen gemeinsamen Elternurlaub, abzüglich der eingenommenen Wochen Mutterschaftsgeld und 39 Wochen gesetzliches geteiltes Elterngeld abzüglich der eingenommenen Wochen Mutterschaftsgeld.